Neuer Beitrag: Bürokratie erfolgreich abbauen - Einsparpotentiale beim landwirtschaftlichen Risikomanagement
Liebe Leserinnen und Leser,
Die Bürokratielast in der Landwirtschaft ist hoch und verursacht auch im Bereich des landwirtschaftlichen Risikomanagements erhebliche Kosten für Betriebe und Behörden. Es ist klar, dass man Bürokratie nicht auf null abbauen sollte und kann. Es gibt aber die Unterscheidung zwischen notwendiger und überflüssiger Bürokratie. Hierbei ist es hilfreich Bürokratie hinsichtlich des zeitlichen Aufwands und der monetären Belastung messbar zu machen.
Im vorliegenden Beitrag
Bürokratie erfolgreich abbauen – Einsparpotentiale beim landwirtschaftlichen Risikomanagement
werden am Beispiel staatlicher Fördermaßnahmen für das Risikomanagement im Betrieb, Vergleiche zur Bürokratiebelastung im Zeitablauf, zwischen alternativen Politikmaßnahmen und auf den unterschiedlichen Ebenen von Verwaltung und Landwirtschaft angestellt. Insbesondere werden der Verwaltungsaufwand für die beteiligten Ministerien und deren nachgeordnete Behörden für die landwirtschaftlichen Betriebe und für die Versicherer näherungsweise abgeschätzt. Konkret geht es um staatliche Ad-hoc-Hilfen bei Extremwetterereignissen und um staatliche Prämienzuschüsse für Mehrgefahrenversicherungen (MGV).
Schauen Sie auch nach weiterführenden Informationen und innovativen Projekten zu landwirtschaftlichen Themen im Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (FISA),
- InsuranceGrass: wie kann man Grünland nachhaltig gegen Extremwetterereignisse versichern? (InsuranceGrass)
- Der Klima-Risiko-Manager: Ackerbauliche Risiken durch den Klimawandel systematisch minimieren - Universität Kassel (KaRisMa)
- Hamburgs Landwirtschaft und Gartenbau gegenüber dem Klimawandel stärken (HaLaGa – Phase 2)
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