Beitrag von Öko-Modellregionen zur ländlichen Entwicklung - Pilot-Implementierung, Eignung, Wirksamkeit und Weiterentwicklung eines Evaluierungskonzepts
Liebe Leserinnen und Leser,
Öko-Modellregionen (ÖMR) sollen die ökologische Landwirtschaft und regionale Lebensmittelwertschöpfungsketten fördern. Mit der Ausweitung und Verstetigung der ÖMR stellt sich auch die Frage, ob dieses Politikinstrument die gesetzten Ziele erreichen wird. Insbesondere durch Vernetzung, Bewusstseinsbildung und den Aufbau neuer Vermarktungsstrukturen sollen ÖMR zur Förderung des ökologischen Landbaus und zur Stärkung regionaler Bio-Wertschöpfungsketten beitragen.
Der vorliegende Beitrag
knüpft an Vorarbeiten des Autorenteams an, in denen ein erster Entwurf für ein Evaluierungskonzept von ÖMR entwickelt wurde. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, das bestehende Konzept weiterzuentwickeln und im Rahmen von Expert*inneninterviews, Workshops und einem praktischen Testlauf zu erproben. Das Vorhaben wird dabei von folgender Forschungsfrage geleitet: Wie lässt sich ein standardisiertes, praxistaugliches und übertragbares Evaluationskonzept entwickeln und empirisch erproben, welches die Zielerreichung, Outputs und Outcomes von Öko-Modellregionen valide, reliabel und für die Verwaltungspraxis nutzbar erfasst? Antworten finden Sie in diesem Beitrag.
Schauen Sie auch nach weiterführenden Informationen und innovativen Projekten zu landwirtschaftlichen Themen im Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (FISA),
- Öko-Modellregionen
- BioRegio 2030 - Aufbau und Betreuung der Öko-Modellregionen Bayern
- Erfolgreiche Gestaltung und Weiterentwicklung von bio-regionalen Wertschöpfungsnetzwerken
Ihre Redaktion
BüL-Berichte über Landwirtschaft &
FISA-Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung
