Über die Zeitschrift

Berichte über Landwirtschaft - Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft

Die dreimal im Jahr erscheinenden Ausgaben "Berichte über Landwirtschaft" werden vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) herausgegeben. Seit dem 1. Januar 2013 erscheint die Publikation (beginnend mit Band 91) in elektronischer Form.

 

Mitteilungen

Triplik zum Beitrag "Warum werden die Ziele des Gewässerschutzes mit der Düngegesetzgebung in Deutschland nicht erreicht?"

2026-03-11

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Gewässerbelastung durch Einträge von Stickstoff (N) und Phosphor (P) aus der Landwirtschaft ist durch zwei gegensätzliche Entwicklungen gekennzeichnet: seit der Novellierung der Düngeverordnung (DüV) 2017 sind die N- und P-Überschüsse deutlich gesunken, die Ziele der Nitratrichtlinie und der Wasserrahmenrichtlinie werden aber weiterhin verfehlt.
Anhand des Nährstoffberichts für Niedersachsen 2023/2024 werden Ursachen für diese Diskrepanz und die Defizite der Düngeverordnung (DüV) als zentralem Instrument im Gewässerschutz aufgezeigt.

Zum Beitrag von Friedhelm Taube und Martin Bach im Band 103, Heft 2, Dezember 2025  

hat Henning Kage eine Replik geschrieben:

Auf diese Replik haben Friedhelm Taube und Martin Bach einige Anmerkungen verfasst.

Auf diese Anmerkungen hat Hennin Kage nochmals Antwort gegeben.

Schauen Sie auch nach weiterführenden Informationen und innovativen Projekten zu landwirtschaftlichen Themen im Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (FISA), www.fisaonline.de.

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"Berichte über Landwirtschaft" ist eine wichtige Plattform zur Darstellung von praxisorientierten Ergebnissen aus der Agrarforschung sowie von wissenschaftlich aufbereiteten Erfahrungen aus Verwaltung und Landwirtschaft. Sie soll zugleich dem wissenschaftlichen Meinungsstreit ein Podium bieten. Mit ihrer Praxisorientierung deckt die Reihe eine wichtige Lücke im Bereich agrarwissenschaftlicher Veröffentlichungen ab. Die Beiträge geben die persönliche Auffassung der Verfasserinnen und Verfasser wieder, ihre Veröffentlichung bedeutet keine Stellungnahme des Herausgebers. Die Veröffentlichungssprache ist Deutsch. Jeder Beitrag endet mit einer Zusammenfassung in Deutsch und Englisch.

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