Über die Zeitschrift

Berichte über Landwirtschaft - Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft

Die dreimal im Jahr erscheinenden Ausgaben "Berichte über Landwirtschaft" werden vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) herausgegeben. Seit dem 1. Januar 2013 erscheint die Publikation (beginnend mit Band 91) in elektronischer Form.

 

Mitteilungen

Neue Tierwohl-Forschungsställe für Milchkühe und Möglichkeiten von Adaptionen für die Praxis – eine ökonomische Analyse

2026-03-13

Liebe Leserinnen und Leser,

2021 wurde das Netzwerk „Innovationen für gesunde und „glückliche“ Kühe (IGG)“ ins Leben gerufen. Ziel dieses Expertengremiums ist es Stallkonzepte, die das Tierwohl in den Fokus stellen, zu entwerfen und zu realisieren. Die neuen Forschungsställe sollen zum einen optimale Haltungsbedingungen für Milchkühe bieten und zum anderen Landwirtinnen und Landwirten entsprechende Umbau- und Managementlösungen aufzeigen. Innerhalb dieses Netzwerkes wurde der „Milchviehstand der Zukunft“ als Forschungsstall konzipiert. Er bietet

  • Haltung im Familienverbund,
  • einen Zugang zur Weide und
  • ein großes Platzangebot für die Tiere.

Damit erfüllt er alle Anforderungen an einen Tierwohlstall.

Lesen Sie im vorliegenden Beitrag

die Ergebnisse einer betriebswirtschaftlichen Analyse des Forschungsstalls anhand von vier Varianten und die Möglichkeiten eines Transfers in die Praxis.

Schauen Sie auch nach weiterführenden Informationen und innovativen Projekten zu landwirtschaftlichen Themen im Forschungsinformationssystem Agrar und Ernährung (FISA), www.fisaonline.de.

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"Berichte über Landwirtschaft" ist eine wichtige Plattform zur Darstellung von praxisorientierten Ergebnissen aus der Agrarforschung sowie von wissenschaftlich aufbereiteten Erfahrungen aus Verwaltung und Landwirtschaft. Sie soll zugleich dem wissenschaftlichen Meinungsstreit ein Podium bieten. Mit ihrer Praxisorientierung deckt die Reihe eine wichtige Lücke im Bereich agrarwissenschaftlicher Veröffentlichungen ab. Die Beiträge geben die persönliche Auffassung der Verfasserinnen und Verfasser wieder, ihre Veröffentlichung bedeutet keine Stellungnahme des Herausgebers. Die Veröffentlichungssprache ist Deutsch. Jeder Beitrag endet mit einer Zusammenfassung in Deutsch und Englisch.

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